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Gott lässt uns nicht im Dunklen tappen. Er
hat sich als Mensch gezeigt. So groß ist er, dass er sich
leisten kann, ganz klein zu werden. Gott hat ein menschliches Gesicht
angenommen. Erst dieser Gott erlöst uns von der Weltangst
und von der Furcht vor der Leere des eigenen Daseins.
Benedikt XVI.
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Christus erreicht mich gerade hier in meiner Haltung
als Mensch, der auf etwas wartet, weil er weiß, dass er bedürftig
ist. Christus hat sich mir zur Seite gestellt und sich meinem ursprünglichen
Bedürfnis angeboten.
Luigi Giussani
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